Der Einladung der WF Reichenbach-Gengenbach e.V. folgten zum 45. Int. IVV Wandertag 557 Teilnehmer. Zum ersten Mal wurde die Veranstaltung aus bekannten Gründen in der Kinzigtalhalle in Gengenbach durchgeführt. Obwohl die Anfahrt gut ausgeschildert wurde, fuhren viele Gewohnheitsmäßig nach Reichenbach. Zwei Strecken wurden angeboten, durch die Morgendlichen Wetterver-hältnisse gingen sehr viele Wanderer auf die 5 Km Strecke. Trotzdem wagten sich auch viele auf die 12 Km Strecke, die allerdings teilweise durch das Unwetter am Freitag sehr schwierig zu durchwandern war. Aber alle Teilnehmer kamen unversehrt zur Halle zurück, beide Strecken wurden sehr gelobt.

Beste Verpflegung erhielten die Teilnehmer in der Halle, das Küchenpersonal hatte alle Hände voll zu tun um den Bestellungen nachzukommen. Damit keine Langeweile aufkam, spielte Günther Killius mit Sohn zur Unterhaltung auf. Alle Teilnehmer waren durch den Erwerb einer Startkarte auf der Strecke versichert, Jugendliche bis 16 Jahren erhielten ihre Startkarte kostenlos. Zusätzlich am Ziel erhielten sie vom Verein einen Taschenrechner. Natürlich auch der begehrte Stempel, der für das Internationale Volkssportabzeichen gewertet wird. Viele Teilnehmer ließen sich auch Ihr Bonusheft der Krankenkasse stempeln, denn für die Teilnahme gibt es auch Bonuspunkte der Kasse. Leider wissen dies viele nicht, ansonsten wäre die Teilnehmerzahl mit Sicherheit größer geworden.

Obwohl seit Jahren keine Gruppenpreise mehr ausgegeben werden, hier die größten Gruppen: 1. Berghaupten 30 Teilnehmer, Titisee-Neustadt 27, Dörlinbach 26, Westhouse/F 25, Elgersweier 24 und Eichelberg 22 Teilnehmer.

50 Personen, darunter auch viele Freunde halfen, damit diese Veranstaltung reibungslos über die Bühne geht. Daher bedankte sich Vorsitzender Albert Huber bei allen für die Unterstützung, er Dank galt auch dem DRK Gengenbach, der Stadtverwaltung Gengenbach sowie Ortsvorsteher Wolfgang Ruthinger aus Schwaibach.

Die 46. Int. Wandertage finden wieder in Gengenbach statt und zwar am 18. Juni 2017. Für die Mitglieder und Helfer war es durch den Umzug nach Gengenbach eine wesentliche Arbeitserleichterung.